Aktuelle Neuigkeiten bei Saunabau Geiger

Immunsystem stärken – Sauna und Sole-Inhalation

Die positiven Wirkungen des Saunierens auf den menschlichen Körper sind hinlänglich erforscht, bewiesen und bekannt. Immer mehr Menschen möchten ihr Immunsystem in Schwitzkabinen trainieren und stärken, entspannen und entgiften. Täglich oder so oft wie möglich etwas für die eigene Gesundheit tun – auch durch bewusstes Atmen können wir schon viel erreichen.

 

Doch gerade die Atemwege, können in Gefahr geraten und benötigen mehr: die Luftwege sollen gereinigt, befeuchtet, durchblutet und somit soll Entzündungen und Infekten entgegengewirkt werden. Nicht nur Viren, sondern auch Bakterien, Pollen, Staub und trockene Luft sowie Schadstoffe wie Zigarettenrauch sollen wirkungsvoll und doch natürlich bekämpft werden. Hierzu drängt sich die Soletherapie sprich die Salzinhalation gerade zu auf. Asthma, COPD, Heuschnupfen, Husten, Allergien und Beschwerden im Bronchialtrakt waren und sind Gegenstand vieler wissenschaftlicher und klinischer Studien im Bezug auf Therapien z.B. mit Solevernebelung. Salz ist ein natürlicher Stoff ohne Nebenwirkungen in diesem Bereich. Das Wissen um die Heilkraft von Sole ist sehr alt: in Ägypten wurde in Sole gebadet, in Rom wurde es getrunken, und um 1840 entdeckte ein Mediziner, dass Salzminenarbeiter viel seltener an Bronchialleiden litten. Doch auch Neurodermitis, Schuppenflechten und Exzemen wird mit Solebädern erfolgreich begegnet. Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung e.V. Hannover (https://www.lungenaerzte-im-netz.de) raten zu häufiger Soleinhalation, denn die Schleimlösung wird verbessert und Abhusten wird erleichtert. Auch ist deshalb allgemein ein steigender Trend zu Salzgrotten zu verzeichnen.

 

Das Team bei Saunabau Geiger setzt daher auf ein nahezu heimisches Produkt: den patentierten Saltair Solevernebler, Made in der EU. Mehr Informationen!

Die sanfte Bio-Sauna von Saunabau Geiger

Bekannt ist: Schwitzen ist gesund, gut für die Haut, fürs Gemüt, fürs Immunsystem, zum Entspannen. Doch für viele Menschen ist die „finnische Hitze“ von 80 – 100 Grad Celsius einfach zu viel des Guten. Sie dürfen es nicht, weil sie Krankheiten haben, die hohe Temperaturen verbieten oder aber sie empfinden die trockene Hitze einfach als nicht angenehm sondern eher als bedrückend.

 
Die Alternative hierzu ist eine Bio-Sauna. Diese sieht optisch aus wie eine Finnische Sauna, doch funktioniert viel sanfter und etwas anders: die Bio-Sauna entwickelt Temperaturen zwischen nur 45 und 60 Grad Celsius. Auch die Luftfeuchtigkeit unterscheidet sich von der finnischen Variante: Biosaunen entwickeln 45 – 55 % Luftfeuchtigkeit. Der althergebrachte Spruch „je heisser je besser“ ist seit Langem in der Gesundheits- und Wellnessbranche überholt. Senioren, Kinder, Saunaanfänger und Kreislaufschwache profitieren auf jeden Fall von sanfteren Methoden und niedrigeren Saunatemperaturen. Denn auch der Genuss, also das angenehme wohlige Empfinden der Saunagänge, bewirkt eine tiefe Entspannung und dies führt auch nur dann zu gewollten langfristigen Wiederholungen und zur dauerhaften Beibehaltung des Saunierens.

 

Während klassische Saunagänge 1-3 mal jeweils einige Minuten andauern, sollten die Saunagänge in der Bio-Sauna jeweils ca. 30 Minuten andauern, vorausgesetzt man fühlt sich wohl. In dieser Zeit entwickeln sich die selben gesundheitsfördernden Vorgänge wie in der heissen Variante: Entschlackung, Ausscheidung von Giftstoffen, Pflege der Haut, Durchblutungs- bzw. Kreislaufanregung, Immunstärkung, Organismusstabilisierung, Abhärtung. Besonders hervorzuheben sind die Vorteile der sanften Feuchtigkeit für die Atemwege, z.B. mit Soledampf: die Schleimhäute werden besser befeuchtet, ähnlich wie bei einer Inhalation. Empfehlenswert und bewährt ist der Bau einer Bio-Sauna aus dem Holz der Zirbelkiefer, idealerweise mit natürlicher Korkisolierung, weil hier der gesundheitsfördernde Geruch des Zirbenholzes durch die Feuchtigkeit verstärkt wird.

 

Bei Saunagängen in der Bio-Sauna wird auf heiße Aufgüsse auf Steine verzichtet, da das Wasser nicht verdampfen würde. Es werden vielmehr kleine Behälter mit ätherischen Ölen oder Kräutern aufgestellt, die für angenehmen Geruch sorgen. Diese Stoffe, je nach gewünschter Wirkung, sind anregend, aufhellend, beruhigend oder entspannend. In der Bio-Sauna empfiehlt sich als sanftes Gesamt-Wellness-Erlebnis der Einbau von Licht und Sound. Die Beleuchtung, integrierte Infrarot-Elemente, als auch z.B. Klangschalentöne ermöglichen das Eintauchen in Entspannungswelten, die einem Spa-Erlebnis in einem exotischen Wellnesshotel gleichen – und das in den eigenen 4 Wänden.

 

Zur Wärmeproduktion der Bio-Sauna eignen sich Saunaöfen mit Verdampfer, sowie Öfen mit entnehmbaren Wasserbehältern samt Kräutersieb und Ölschale für Aroma- bzw. Inhalationstherapien. Planen Sie Ihr Wellnessparadies im eigenen Zuhause: es gibt Einbaulösungen für kleine Räume, für Dachschrägen, in Bädern, Kellerräumen und Gartenlauben.

Wellness-Oasen aus Zirbelkiefer

Erschaffen Sie sich Ihr Entschlackungsparadies aus Zirbenholz!

 

Die Zirbelkiefer, auch Arve oder Zirbe genannt, gehört zur Gattung der in den Alpen und Karpaten beheimateten Kiefergewächse, die sehr hoch und alt werden. Auch die sibirische Zeder gehört hierzu. Das Kernholz duftet aromatisch, was dem natürlichen, ätherischen Öl namens Pinosylvin zu verdanken ist. Schon vor über 200 Jahren wurden Zirbelextrakte in der Naturheilkunde verwendet; auch heute gibt es Arvenkissen, Zirbelrollen, Aufgüsse, Öle, Samenprodukte etc. zur Schlafförderung, Beruhigung oder zur Raumbeduftung. Es gibt Studien, die zeigen, dass unter Einfluss von Zirbelöl bzw. Zirbenholz eine Verringerung der Herzfrequenz auftritt, damit einhergehend eine verbesserte Schlafqualität. Ein weiterer Inhaltsstoff, das Limoson, wirkt ebenfalls gesundheitsfördernd auf das menschliche Nervensystem und die Haut. Wie alle Kiefern hat auch die Zirbe einen starken Bezug zu den Atemwegen. Das Zirbenöl fördert die Entgiftung und Schleimlösung über die Bronchien und kann auch mit Wasser und Salz zur Inhalation genommen werden. Daher sind Saunaaufgüsse mit Zirbelkiefernöl besonders beliebt, gerne in Verbindung mit Minze, Zitrone und/oder Eukalyptus – nicht nur im Winter und nicht nur bei Erkältungen.

 

Das Zirbenholz verfügt über antibakterielle und desinfizierende Eigenschaften, somit ist es für den Saunabau und Wellnessbereich geradezu prädestiniert. Einem Schimmelpilz- und Bakterienbefall wirkt es natürlich entgegen. Das leicht rötlich, lebhaft verästete und gemaserte Holz ist sehr gut zu bearbeiten – es ist leicht, weich und hat ein geringes Schwindmaß. Auch das Quellverhalten ist mäßig. Dank dieser Eigenschaften sowie seiner extremen Temperaturbeständigkeit, benötigt man für eine Sauna aus Zirbelholz KEINE zusätzliche Aluminiumfolie als Dampfsperre. Aluminium und Dämmstoffe allgemein sind, im wahrsten Sinne des Wortes „heiße“ Themen für die Gesundheit, denn Dämmungen enthalten meistens Fungizide, Klebstoffe, Pestizide, die gerade in der Sauna unter Hitzeentwicklung krebserregend aufgasen und eingeatmet oder über die Haut aufgenommen werden. Die natürliche, massive Bauweise der soliden Saunen vom handwerklichen Fachmann ist auf einfache Weise gesundheitsfördernd und das Holz stammt aus nachhaltigen heimischen Quellen. Die von uns genutzten Hölzer sind außerdem formaldehydfrei und unbehandelt. 

 

Der Duft der Zirbelkiefer ist warm, balsamisch und langanhaltend. Das Holzbild ist rustikal und im Verlauf fein, aber sehr lebendig. Der Gesamteindruck vermittelt ein alpenländisches Heimatgefühl. Die notwendig schonende, eher sanfte Verarbeitung im Saunabau darf die Ausdunstung und Wirkung des ätherischen Pinosylvin nicht beeinträchtigen. Daher ist auf Lackieren, Wachsen und Ölen des Holzes zu verzichten, denn die Sauna soll langlebig naturbelassen wirken und funktionieren. Das Zirbelholz dunkelt im Laufe der Zeit rötlich nach, was den rustikalen Charme weiter unterstreicht. Genießen Sie so Ihre Entgiftungs-Lounge als Naturprodukt über viele Jahre. 

 

Atmen Sie also tief ein und aus, entspannen Sie sich, reinigen Sie Körper, Geist und Seele – in einer individuell gefertigten Schwitzkabine von uns - Saunabau Geiger.

Schwitzkabinen mit Naturkork

Naturkork ist nicht nur optimal für Weinflaschenverschlüsse – auch bei uns, dem traditionellen Handwerksbetrieb Saunabau Geiger, setzt man unter anderem auf natürliche Isolierung mit Kork.

Die Korkeiche ist im westlichen Mittelmeerraum beheimatet und ein wärme- und lichtliebender Baum, der vor allem in südlichen Portugal beerntet wird, wo seit Jahrhunderten den Korkeichen ein besonderer Schutz zuteil wird. Korkeichen werden erst ab einem Alter von ca. 25 Jahren erstmalig beschält, danach soll der Baum 9-12 Jahre ruhen. 

 
Eine Dämmung aus Naturkork, vorzugsweise aus der ersten Schälung, ist druckbelastbar, atmungsaktiv und widerstandsfähig gegen Verrottungen, Schädlinge und Fäulnisbakterien. Kork an sich ist leicht und elastisch. Trotz seiner Holzherkunft ist Kork schlecht brennbar bzw. nicht leicht entflammbar. Die gute Dämmwirkung von Kork ist schon durch eine geringe Dämmdicke erreichbar, was im Saunabereich besonders praktisch ist. Zwischen den Korkporen speichert sich Luft, was zur erwähnten Elastizität führt - außerdem sind Korkplatten diffusionsoffen: Kork kann also Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, was die Widerstandskraft gegenüber Fäulnis, Schimmel, Algen und Schädlingen erklärt (Vermeidung von Kondenswasser). Doch nicht nur im Sauna- und Wellnessbereich zeichnet sich Naturkork durch Langlebigkeit, unter anderem bei Bodenisolierungen aus. Er fühlt sich stets fußwarm und weich an und ist besonders leicht zu pflegen.


Positiv ist die Bilanz auch in Sachen Gesundheit: Kork ist atmungsaktiv und auch bei Hitzeentwicklung unbedenklich, was vor allem Allergiker freut. Die Wärmespeicherkapazität und die geringe Wärmeleitfähigkeit des Naturstoffes ist als überdurchschnittlich zu bewerten. Ein weiterer Pluspunkt, den auch Saunaliebhaber schätzen, ist die natürliche Schallisolierung. So lassen sich entspannende Saunagänge ohne Geräusche von außen, wie Verkehrslärm oder laute Musik, besonders genießen. Die bei uns - Saunabau Geiger verwendeten Korkdämmplatten enthalten keine chemischen Bindemittel und sorgen für ein optimales Klima in der Saunakabine. Ein idealer Isolierwert wird hier schon ab ca. 50mm Stärke erreicht. 

 

Ob Sie Ihre Sauna massiv oder in Elementebauweise in Kombination mit einer Korkisolierung planen, bei uns wird immer ein optimales Stehvermögen erreicht. Die Fertigung und der Aufbau kann in horizontaler oder vertikaler Anordnung der Bohlen, unter Dachschrägen, mit Glasfronten – ganz nach Ihren Wünschen erfolgen. Beliebt ist hier vor allem das Holz der Zirbelkiefer, denn es verfügt über antibakterielle und desinfizierende Eigenschaften und sein Duft ist warm, balsamisch und langanhaltend. Wie alle Kiefern hat auch die Zirbe einen gesundheitsfördernden Bezug zu den Atemwegen und ist für den Saunabau und Wellnessbereich geradezu prädestiniert.

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Wir sind gerne für Sie da! Telefon: 07021/ 980330 07021/ 980330

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Saunabau Geiger

Peter Geiger
Maria-Merian-Str. 4
73230 Kirchheim

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